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Verunsicherung pur

Veröffentlicht von Wolfgang Mengs (wmengs) am 02.12.2018

Bild zum Artikel Verunsicherung pur

 

Die Blue Volleys Gotha verlieren beim Tabellennachbarn Rotes Rudel Fellbach mit 1:3 (-20;13;13;24) und stecken mitten im Abstiegskampf der 2.Bundesliga Süd.

 

Für beide Teams ging es in Fellbach um sehr viel. Eine Niederlage und der direkte Kontakt zum Mittelfeld ginge verloren. Entsprechend viel Druck lastete auf beiden Mannschaften. Doch nur die Gastgeber aus Baden-Württemberg hielten diesem stand, während die Gothaer nach gutem Beginn in der Folge einbrachen.

 

Trainer Schulz sah bei seinen Spielern die pure Verunsicherung und letztlich ein kollektives Versagen, „Kein Spieler erreichte heute seine Normalform. Alle wirkten verkrampft. Insbesondere die zuletzt eigentlich stabile Annahme war im 2. und 3. Satz völlig von der Rolle.“

 

Dabei begann das Spiel aus Gothaer Sicht sehr positiv. Einen ausgeglichen verlaufenen Satz sicherte man sich ausgerechnet in der Endphase, in der es in der Vergangenheit nicht selten klemmte. Doch diesmal zog man von 20:19 auf 25:20 davon.

 

Eigentlich sollte man vermuten, dass das den Thüringern Sicherheit gibt. Doch das Gegenteil war der Fall. Mit scharfen, flachen Floataufschlägen brachten die Fellbacher die Gothaer Annahme in größte Not. Ein geordneter Spielaufbau war so kaum möglich. Mit jeweils 13:25 gingen die Blue Volleys in den Abschnitten 2. und 3. regelrecht unter.

 

Dass man im 4.Satz dann doch nochmal zurück kam, spricht für die Mannschaft. Schulz stellte die Aufstellung komplett um und Gotha hielt den Satz bis zum Abpfiff zumindest offen. Wenn es eine positive Erkenntnis aus dem Spiel gab, war es die Tatsache, dass Landsmann, der im 4.Satz als Libero eingesetzt wurde, diese für ihn ungewohnte Position sehr ordentlich ausübte.

 

Nach diesem Spiel stehen die Blue Volleys mit 7 Punkten auf dem 12.Tabellenplatz und haben drei Punkte Rückstand auf das rettende Ufer, dass da 10.Platz heißt. Wobei die Schwaiger, die diesen Platz derzeit einnehmen, ein Spiel weniger haben.

 

Vielleicht hilft ja gerade diese deutliche Ausgangslage in den kommenden Spielen. Sowohl am kommenden Sonnabend zu Hause gegen die Alpen Volleys Haching II als auch eine Woche später in Karlsruhe ist man klarer Außenseiter und kann volles Risiko gehen, um den inneren Schalter doch nochmal umzulegen.

 

Blue Volleys Gotha mit: Herrmann, Aßmann, David, Lesche, Stückrad, Strzalkowski, Werner, Landsmann, Moise, Poole, Rein, Gorski

 

MVP: Robert Werner

Zuletzt geändert am: 03.12.2018 um 07:56

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